Pflanzungen und Gartenpflege

Pflanzungen und Gartenpflege

Durch die optimale Bepflanzung wird Ihr Garten nicht nur ansprechend und traumhaft schön sondern auch pflegeleicht. Nutzen Sie unsere Erfahrungen und umfangreichen Pflanzenkenntnisse! Wir suchen gerne gemeinsam mit Ihnen die passenden Pflanzen aus. Entscheidend bei der Auswahl sind neben Ihren Wünschen und Vorstellungen vor allem der Standort, die Lichtverhältnisse und die Bodenbedingungen Ihres Gartens!

Ihr Garten soll attraktiv  und gleichzeitig pflegeleicht sein! Ein Ort der Entspannung und Ruhe und nicht ein Ort der Arbeit. Dann kontaktieren Sie uns! Wir lieben Pflanzen und unterstützen Sie gerne mit unserem Knowhow!

Mit der richtigen Pflanzenauswahl und Pflanzung schaffen Sie sich eine pflegeleichte “Grüne Oase”.

 

Hier noch ein paar Tipps:

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Bodenbedingungen und Lichtverhältnisse

Wenn Sie lange Freude an Ihrer Bepflanzung haben möchten, ist es wichtig, dass Sie Ihre Pflanzen passend zum Standort in Ihrem Garten auswählen. Bevor wir Ihnen einen Vorschlag für eine Bepflanzung unterbreiten, überprüfen wir immer die Bodenstruktur und Lichtverhältnisse.

So gibt es Pflanzen, die bestens mit der Sonne zurecht kommen, wie zum Beispiel der Breitblatt-Phlox oder die Prachtkerze. Andere Pflanzen brauchen schattige Lagen. Neben Farnen zählen hierzu auch Herbst-Anemonen.

Doch nicht nur die Lichtverhältnissen sind für die Bepflanzung entscheidend. Die Beschaffenheit des Bodens ist enorm wichtig für die Bepflanzung. Ein Boden aus einem Gemisch aus Lehm, Sand, Ton und Humus ist für die meisten Pflanzen ideal. Dieser Boden ist locker, lässt sich gut bearbeiten und speichert Wasser und Nährstoffe. Sollte der Boden nicht optimal sein, muss man ihn auf jeden Fall vor der Bepflanzung noch optimieren.



Wussten Sie, dass die Apfelblüten sehr wichtig für die Bienen und Imker sind. Sie ist die erste Tracht des Jahres, in der sich die Bienen selber versorgen können. Es bleibt sogar noch etwas für den Imker übrig. Auf der anderen Seite ist der Apfel  zwingend auf Fremdbestäubung von Insekten angewiesen. Nur so entstehen gute Früchte.  Diese wichtige Aufgabe übernimmt hauptsächlich die Honigbiene.

Pflanzung von Bäumen

Bei der Pflanzung eines Baumes muss immer berücksichtigt werden, wie breit und wie hoch er wird. Danach sollte auch der Standort des Baumes ausgewählt werden. So können Sie  sicher stellen, dass der Baum auch ausgewachsen genügend Abstand zum Haus oder zu anderen Bäumen hat. Zum Beispiel kann ein ausgewachsener Apfelbaum eine Krone von einem Durchmesser von 10 m haben. Neben dem Standort ist auch die richtige Pflanzzeit von großer Bedeutung. Obstbäume, wie Apfel, Birne, Kirsche und Pflaume sollten am besten im Oktober und November gepflanzt werden. So können die jungen Bäume vor dem Beginn des Winters noch Wurzeln bilden und Feuchtigkeit speichern. Bei Obstsorten wie Nektarienen, Pfirsiche und Quitte sollten Sie mit der Pflanzung bis zum Frühjahr oder sogar bis zum Sommer warten.



Bambushecke als Sichtschutz

Ich persönlich liebe den Bambus als Sichtschutz, besonders in Verbindung mit Wasser, z. B. am Teich. Der Bambus wächst schnell, ist langlebig und immergrün. Auch braucht der Bambus kaum Pflege. Aber gerade das schnelle Wachstum der meisten Bambuspflanzen kann auch schnell zu Problemen führen. In kürzester Zeit bilden sie unterirdische Wurzelausläufer und die können zum Teil 10 lang werden. Ehe man sich versieht findet man überall im Garten Halme, die aus dem Boden schießen. Nur mit einer Wurzelsperre aus Kunststoff kann man den Bambus in seine Schranken weisen. Das sollten Sie auf jeden Fall berücksichtigen, wenn Sie Bambus in Ihrem Garten pflanzen.

Es gibt aber auch Bambusarten, die keine unterirdischen Wurzelausläufer bilden. Nehmen wir zum Beispiel die Sorte “Fargesia Bambus”. Dieser Bambus wird auch oft Gartenbambus genannt. Er ist ein horstbildender Bambus und benötigt im Laufe der Jahre ca. eine Fläche von 1 – 3 qm.



Bodendecker

So werden die Pflanzen genannt, die einen dichten und bodennahen Wuchs haben. Die Bodendecker haben mehrere Vorteile. Sie sehen schön aus und bereichern jeden Garten. Außerdem unterdrücken sie das Unkraut und so sparen Sie Zeit bei der Gartenpflege. Oft werden sie auch für die Hangbepflanzung genutzt. Durch die Pflanzung von Bodendeckern wird der Boden vor Erosionen geschützt und sie  verringern die Verdunstung von Wasser. Somit müssen sie diese Pflanzen auch weniger gießen.

Mit der Katzenminze als Bodendecker kann man gut trockene Standorte begrünen. Niedrige Arten eigenen sich hervorragend für Einfassungen oder als Böschungsbepflanzung an Hanglagen. Nicht nur auf die nektarsammelnden Insekten und uns Menschen übt diese Pflanze einen besonderen Reiz aus. Sondern auch, wie der Name schon vermuten lässt, lieben Katzen die aromatische Sorte und werden von dem Geruch der Katzenminze angezogen. Es kann passieren, dass sie nicht nur an den Pflanzen schnüffeln sondern sich vom Duft betäubt darin wälzen. Die Pflanzen sehen dann danach zwar ein bisschen strubbelig aus aber Ihre Katze duftet hinterher außerordentlich gut.

 



Rasen oder Wildblumenwiese?


Weitere Tipps und Informationen zum pflegeleichten Rasen und der Wildblumenwiese finden Sie auf weiteren Seiten, die zurzeit noch bearbeitet werden.

Informationen zur Rollrasenanlage finden Sie hier.